Bioresonanztherapie

Es ist Zeit, einen Schritt zurückzutreten und die Entdeckungen der Quantenphysik in die Biomedizin einfließen zu lassen, damit wir ein neues, sichereres Gesundheitswesen schaffen können, das im Einklang steht mit den Kräften der Natur. – Bruce H. Lipton

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie?

Akute und chronische Krankheiten werden heute in der Regel mit Medikamenten behandelt. Diese Medikamente greifen stofflich in den Körper- bzw. in den Zellstoffwechsel ein und bewirken im Idealfall die Heilung, zumindest aber die Nicht-Verschlechterung einer Erkrankung. Damit arbeitet die heutige Medizin vorwiegend auf biochemischer Ebene. Bei chronischen Erkrankungen bedeutet dies für den Patienten oft lebenslange Medikation und die Inkaufnahme mitunter gravierender Nebenwirkungen.

Seit einigen Jahren halten biophysikalische Verfahren, die die Erkenntnisse der Quantenphysik nutzen, Einzug in die heutige Medizin.

Diese Effekte werden bereits seit Jahrtausenden von den Menschen genutzt – zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin und seit ca. 200 Jahren in der Homöopathie.

Die Quantenphysik geht davon aus, dass jedes Materieteilchen auch über ein eigenes elektromagnetisches Feld verfügt. Entsprechend verfügen auch Zellen, Organe und auch Krankheitserreger über ihr eigenes Magnetfeld. Namhafte Biophysiker gehen davon aus, dass Zellen über diese Felder, genauer über Biophotonen, kommunizieren und dass die DNA unserer Zellen sowohl als Sender als auch als Empfänger agiert. Und sie meinen, dass die biophysikalische Ebene die biochemische dominiert.

Die BICOM Bioresonanztherapie wendet diese Erkenntnisse an und führt dem Körper auf elektromagnetischer Ebene Informationen zu, die zur Linderung bzw. Heilung von Erkrankungen führen sollen. Auch zur Austestung von Unverträglichkeiten und Intoleranzen wird das BICOM-Gerät genutzt. Von der Schulmedizin werden solche Behandlungsmethoden bisher nicht anerkannt, dennoch gibt es auch Ärzte die diese Therapie einsetzen.